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<meta name="description" Content="Tipps auf das genaue Resultat bringen im Erfolgsfall den größeren Ertrag, bergen aber auch ein größerer Risiko. Bei Wettanbieter Tipico sehen die „Quotenrechner“ die größte Wahrscheinlichkeit bei einem Ergebnis von 1:Dieses Resultat hat es bislang noch nicht gegeben. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die ist bei den Freiburgern fantastisch, da sollte es gegen den harmlosen fürther Angriff eigentlich keine großen Probleme geben. Ein einziges Mal in dieser Saison hatte ein Match mehr als drei Tore zu bieten.  <p> Als echter psychologischer Vorteil könnte es sich beim anfänglichen Gastspiel in Frankfurt dagegen gar erweisen, dass der FC Nürnberg in der Relegation eine makellose Vita vorzuweisen hat: Aus allen vier entsprechenden Duellen ging der Verein einstmals siegreich hervor.  <p>  Tipps auf das genaue Resultat bringen im Erfolgsfall den größeren Ertrag, bergen aber auch ein größerer Risiko. Bei Wettanbieter Tipico sehen die „Quotenrechner“ die größte Wahrscheinlichkeit bei einem Ergebnis von 1:Dieses Resultat hat es bislang noch nicht gegeben. <p> Angesichts der schweren Ladehemmung genügte Trainer Sandro Schwarz zuletzt schon ein Ehrentreffer gegen den FC Bayern, um sich irgendwie auch selbst auf der Seite der Gewinner zu wähnen. <p>  Nur geht es am Samstag zum FC Bayern, wo im Normalfall nichts zu holen ist. Dennoch fordert Werder-Sportdirektor Frank Baumann: „Auf der Leistung gegen Hoffenheim lässt sich aufbauen. Es ist Mut erforderlich, um in München zu bestehen.“  </pre>


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<pre>Die Eintracht muss dieses Mal darauf achten, dass sie sich nicht von den Leipzig-Spielern überlaufen lässt.  <p> Hannover 96 spielt tollen Fußball, doch hatte zuletzt immer wieder Pech. Gegen Gladbach, das gehörig unter Zugzwang steht, sollte daher — unter anderem auch aufgrund des möglichen Comebacks von Jonathas — einiges möglich sein.  <p>  Während die Leipziger im Dezember ihren zweiten Platz nach mäßigen Leistungen und Ergebnissen abgeben mussten und zwischenzeitlich auf Platz 5 zu finden waren, rutschte die Eintracht vor zwei Wochen nach einer überraschenden Niederlage gegen Augsburg vom auf den 6. Platz ab. <p> Deshalb ist es der Fall, dass die Bayern in Heimspielen nur mit sehr niedrigen Siegquoten ausgestattet werden, weshalb sogar fleißige Kombi-Tipper oftmals davon Abstand nehmen. <p>  Die Schanzer starteten bereits am Januar schon wieder mit ihren Vorbereitungen auf die Rest-Saison. Wie im Vorjahr verzichteten sie auch heuer auf ein Trainingslager im Süden. Das hatte sich damals bestens bewährt — der FCI startete mit einer sensationellen Heimserie von acht ungeschlagenen Spielen in Serie in die Rückrunde.  </pre> 


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<pre> Im Gegensatz zur Eintracht hat der Hamburger SV einen Erfolgslauf hingelegt. Die „Rothosen“ haben aus den letzten fünf Liga-Spielen zehn Zähler geholt und konnten sich über zwei Siege hintereinander freuen.  <p> Dem frühzeitig angefressenen Polster ist es somit zu verdanken, dass der aktuell vom Tableau ausgewiesene 10. Rang zugleich den tabellarischen Saison-Tiefpunkt markiert: Mit sieben Zählern fällt der Vorsprung auf den Relegationsplatz entsprechend beruhigend aus.  <p>  Heute ist die Mannschaft in die Trainingswoche vor dem Spiel gegen @bayer04fussball gestartet ?? #SCF pic.twitter.com/mHtJZ5CYw8 <p>  Die Wettfreunde glauben daher nicht, das Augsburg in Hannover zur Gänze leer ausgehen wird. <p>  Retten, was zu retten ist. Die Frankfurter Eintracht muss zusehen, dass sie in den verbleibenden vier Spieltagen der Bundesliga nicht noch alles verspielt, was sie sich in den vergangenen Monaten mühevoll aufgebaut hat.  </pre>


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<pre> Im zweiten Durchgang hatte die Eintracht der geballten Bayer-Offensive mit einem Hattrick von Kevin Volland nichts mehr entgegenzusetzen.  <p> Zu allem Überfluss hatte das zwischenzeitliche 0:3-Debakel gegen die Hertha obendrein auch noch den Frankfurter Heim-Nimbus geschrottet. Nach zuvor acht daheim ungeschlagenen absolvierten Auftritten lässt sich diese Pleite nicht einmal mit manch fragwürdigem Schiedsrichterpfiff erklären.   <p> Wenngleich die Geißböcke dem Dreier natürlich deutlich näher waren, wagten sich in der Domstadt allerdings auch die Gäste immer mal wieder aus dem Schneckenhaus hervor; sporadisch wurde dem Effzeh auf den Zahn gefühlt, ob nicht vielleicht noch mehr als nur ein Unentschieden möglich ist. <p>  Besonders bemerkenswert: Sowohl die Fuggerstädter als auch der „Effzeh“ haben es in den ersten beiden Bundesliga-Runden mit denselben Gegnern zu tun bekommen, wobei Augsburg unmittelbar vor der Länderspielpause Gladbach ein 2:2-Unentschieden abtrotzen konnte.  <p> Mit zehn Toren in neun Spielen wird namentlich offensiv nicht viel geboten. Es wird immer deutlicher, dass das 5:0 gegen die Bayern eigentlich vollkommen surreal war. Und doch erklärbar, schließlich fand die Partie im heimischen Borussia Park statt.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 25.01.2019, 10:43 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Und auch auswärts präsentierte sich der BVB bislang sehr stark. Hinter den Bayern sind die Schwarz-Gelben die beste Auswärtsmannschaft in dieser Saison, holten aus den bisherigen 13 Gastauftritten acht Siege und insgesamt 26 Punkte.  <p>  Somit bleibt lediglich der rekonvaleszente Gojko Kacar als einzige (voraussichtliche) Verstärkung für das Bayern-Spiel zu nennen. <p>  Wird diese peinliche Serie gedanklich nun auch noch mit den jüngsten Packungen verknüpft, scheint es um die Erfolgsaussichten der Rheinhessen mit einem Male gar nicht mehr so übel zu stehen:  <p> Der Umstand, dass Hertha BSC als einziger Konkurrent neben den Bayern ebenfalls noch keinen Punkt abgegeben hat, kam im Gegensatz dazu doch etwas unerwartet. Nun wird es für die Elf von Pal Dardai jedoch besonders schwierig, München war für die Hauptstädter immer ein besonders schwieriges Pflaster.  </pre>


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